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Kling Klang – Stu Larsen hat mich verzaubert

Aloha liebe Welt,

also irgendwie verstehe ich noch nicht so richtig wie das mit der Liebe funktioniert und was zur Hölle macht diese Tinder-App auf meinem Telefon? Ich betreibe dieses „Hobby“ seit einigen Wochen und die Gespräche sind zumeist ziemlich flach und ich bin deswegen irgendwie frustriert. 😀 Yeah, alles dreht sich irgendwie um Genitalien die aneinander rumreiben. Ein geistreiches Gespräch kann doch nicht zu viel verlangt sein. Lord in Heaven! 😀

Ich danke dem Erfinder der Musik, es dreht sich nicht alles um Genitalien. Yippie! Vor ein paar Wochen wurde mir bei Spotify in meinem „Mix der Woche“ Stu Larsen vorgeschlagen, er ist so ’nen Homie von Mike Rosenberg aka Passenger. Dieser hat das Debütalbum ‚VAGABOND‘ von Stu produziert. Wer die Sachen von Passenger kennt wird viele Parallelen in der Produktion feststellen. Das ganze Instrumental, Mixing und Mastering ähnelt sich sehr. Doch das soll nicht weiter schlimm sein, denn Herr Larsen hat eine sehr angenehme Stimme und schreibt wahnsinnig tolle Songs. Sein Albumname ‚VAGABOND‘ ist übrigens nicht aus der Luft gegriffen, er hat tatsächlich keinen festen Wohnsitz und ist auf der Welt Zuhause. Seine Songs versprühen eine sehr ausgeglichene Energie, selbst traurige Themen haben bei ihm eine gewisse Leichtigkeit.

Hört mal rein:

Ich gehe jetzt raus! Peace!

Adde

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